Investitionen & Automatisierung

Investitionen & Automatisierung

Nicht realisierte Investitionen, sogenannte Investitionsstaus sind meist auf fehlende Investitionsentscheidungen, ein ungünstiges Investitionsklima oder auch fehlende bzw. unzureichende Finanzierung zurückzuführen. Die Investitionsneigung von Unternehmen hängt auch stark von der Konjunktur ab. 

Ohne Zweifel sind Investitionen ein wichtiger Faktor für den Fortbestand und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens, unabhängig ob in die Erweiterung, in neue Maschinen, in Werkzeuge, in Automatisierungslösungen, in Mitarbeiter, in Energieeffizienz oder in die Digitalisierung des Unternehmens.

Häufig scheitert es daran, dass Unternehmen nicht über die notwendige Kapazität bzw. auch das interne Know-how verfügen, Investitionen zu planen und zu realisieren. 

Ein Unternehmen, das notwendige Investitionen unterlässt, wird auf Dauer am Markt nicht bestehen können. Mit veralteten Maschinen kann man zwar kurzfristig sogar billiger produzieren, langfristig jedoch rächt sich das dann ganz schnell.

Ist- und Schwachstellenanalyse

Investitionen können bedingt durch Kunden, durch interne Vorschläge, neue gesetzliche Regelungen, Kapazitätsengpässe, hohe Ausfallzeiten und Stillstände, etc. angeregt werden. Mittels Ist- und Schwachstellenanalyse kann geprüft werden, in wieweit Optimierungspotenzial vorhanden ist und ob die Investition wirklich nötig ist?

Recherche- & Konzeptphase

Gemeinsam werden qualitative und quantitative Kriterien festgelegt und nach Investitionsmöglichkeiten gesucht, hierbei empfiehlt sich, auch die vor- und nachgelagerten Prozesse, mögliche Automatisierungslösungen sowie Kontroll- und Messsysteme zu berücksichtigen 

Layout- & Investitionsplanung

Prüfung der möglichen bzw. favorisierten Lösungen auf mögliche Aufstellvarianten im Gesamtlayout bzw. dem zur Verfügung stehenden Platz (2D-CAD), Berechnung des Return On Invest der Investition, Kapazitätsprüfung, Energiebedarf, Qualifikationsbedarf, etc.

Entscheidungsphase

Auf Basis festgelegter Kriterien steht am Ende dieser Phase die Entscheidung, welcher Investition die beste und sinnvollste Variante darstellt. Die im folgenden stattfindenden Preisverhandlungen führen jedoch häufig dazu, abschließend die Entscheidung nochmals neu zu bewerten. 

Realisierungs- und Kontrollphase

Jetzt geht es an die Realisierung und die Details der Investition, dazu gehören häufig auch Spannvorrichtungen, Werkzeuge, Umbaumaßnahmen im Gebäude, Bodensanierung, energetische Maßnahmen, usw. Auch die Abnahme beim Hersteller sowie im Werk nach der Aufstellung muss geplant werden. Wer lädt die Investition ab, übernimmt den innerbetrieblichen Transport, den Aufbau und den Anschluss an die Medien, etc.? Diese und viele weitere Fragen sind zu klären, zu planen und zu überwachen. Und wenn die Inbetriebnahme und die Schulung der Mitarbeiter abgeschlossen sind, dann wollen wir auch sehen, dass die geplanten Werte wie Laufzeiten, Verfügbarkeit und Ausbringungsmenge erreicht werden…

Investitionen haben große Bedeutung für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sachinvestitionen in Werkhallen, Maschinenparks und die Infrastruktur beispielsweise schaffen die Voraussetzung, künftig noch mehr zu produzieren – und damit langfristig Wachstum, Wohlstand und Innovationsvorsprung zu sichern, für Mitarbeiter attraktiv und den Wettbewerbern immer eine Nasenlänge voraus zu sein.

Nutzen Sie unsere Unterstützung bei der Realisierung ihrer Investitionsvorhaben, lassen Sie uns prüfen, mit welchem öffentlichen Förderprogramm, insbesondere nicht rückzahlbaren Zuschüssen, Sie Ihre Investitionen finanzieren können. 

Fakten zu Jürgen Rausch

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Spilker GmbH

Leistungen:
ERP-Optimierung, Produktionsoptimierung
Branche:
Spilker entwickelt und fertigt seit 1963 Stanzbleche, Rotationswerkzeuge und Rotationsmaschinen für alle Bereiche in denen gestanzt, gedruckt und geprägt wird